Unterschreiben Sie noch heute unsere Petition!

 

Der Stadtrat plant nach der Fertigstellung des Schulhausanbaus in den Sommerferien den Abbruch des Container-Provisoriums im Laubegg. Dies, obwohl ihm bewusst ist, dass mit dem neuen Anbau die Platz- bzw. Raumprobleme noch nicht gelöst sind. Zwar hätte im Moment jede Klasse ihr eigenes Klassenzimmer, das Platzproblem ist damit aber noch nicht gelöst: Laut der Schulraumplanung 2019 der Stadt Winterthur (Eckhaus AG) wird die Zahl der Schüler und damit der Klassen weiter steigen. Erneuter Schulraummangel zeichnet sich ab. Das vorläufige Beibehalten der Container wird daher als momentan kostengünstigste und vernünftigste Variante angesehen, um die Raumnot zu überbrücken. 

 

Die Schulleitung, die Lehrpersonen und die Schulpflege würden es deshalb begrüssen – mit Hinblick auf die steigenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren – wenn das Container-Provisorium beibehalten werden könnte, um es als Gruppenräume, für DaZ (Deutsch als Zweitsprache), etc. gebrauchen zu können.

 

Darum bitten wir Sie einmal mehr, unsere Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. Motivieren Sie auch alle Leute in ihrem Umfeld, so dass wir möglichst bald, spätestens jedoch anfangs Juli, die unterschiebenen Bögen dem Stadtrat überreichen können!

 

Die Zeit drängt!

Herzlichst Maria Wegelin


Informationsveranstaltung zum geplanten Brüttenertunnel

 

Gerry Steiner, SBB-Gesamtprojektleiter Brüttenertunnel und Urs Honold, SBB-Abschnittsleiter Winterthur informieren Sie gerne über den Brüttenertunnel. Jens Andersen, Stadtbaumeister von Winterthur, ergänzt diese Informationen mit weiteren grösseren städtebaulichen und verkehrlichen Planungen von Dritten und der Stadt in Winterthur Töss.

 

Wann
Dienstag, 11. Juni 2019, 19.30 Uhr bis 21 Uhr


Wo
Ref. Kirchgemeindehaus Töss, Stationsstrasse 3a, 8406 Winterthur


Der Quartierverein feiert dieses Jahr sein 60-jähriges Jubiläum. Er wurde damals vermutlich gegründet, um sich gegen die geplante Autobahn durch das Dättnauer Tal stark zu machen. Auch heute setzen wir uns für die Interessen der wachsenden Quartierbevölkerung und die Förderung der Gemeinschaft ein. Das Motto von «Euses Fäscht» lautet denn auch «zäme wachse - zäme fiire». Das zweitägige Jubiläumsfest findet am 13. und 14. September auf dem Schulhaus-Areal statt.

Was erwartet Sie an «Eusem Fäscht»?

• Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Live-Musik und diversen Künstlern

• Viele spannende Angebote neben der Bühne, wie z.B. das Kinderprogramm der Spielgruppe, der KITA am Weiher, der Royal Rangers, des Hornussen-Vereins sowie interessante Aktivitäten und Informationen für Erwachsene und Jugendliche an den Sponsoren-Ständen.


• Festwirtschaft und Barbetrieb mit einem reichhaltigen Angebot.


• «Tag der offenen Türe» im neuen Schulhaus-Anbau.


• Eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema «Dättnau-Steig vor 60 Jahren – in 60 Jahren» mit diversen Gästen aus Politik und Stadtverwaltung sowie jüngeren und älteren QuartierbewohnerInnen.


• Eine Ausstellung zu unserer Quartiergeschichte: Von der Eiszeit über die ersten Siedlungshäuser bis zum Beginn der Ziegelei.


• Zwei geführte Baustellenbesichtigungen auf dem Ziegelei-Areal, Ziegelworkshop und vieles mehr.

 

Warum brauchen wir Sie?

Für die Durchführung des Festes benötigen wir zahlreiche helfende Hände (Einsätze von max. 2 Stunden) und fleissige KuchenbäckerInnen. Falls Sie Zeit und Lust haben, sich als «Volunteer» zu engagieren, können sie sich in unserem Helfer-Doodle eintragen.

 

Wir bedanken uns im Voraus im Namen des gesamten Vorstandes und des Organisationskomitees für Ihre Hilfe und Ihren Besuch an unserem Jubiläumsfest!

 

Herzliche Grüsse
Katja di Marino, Sandra Bachmann und Renata Tschudi Lang im Namen des OK «Euses Fäscht»


Richtplan-Revision – Ausbau der A1: Begleitmassnahmen auch für Dättnau-Steig

Die Autobahn-Schneise droht noch breiter zu werden. Setzen auch Sie sich dafür ein, dass Dättnau-Steig nicht noch mehr von der Stadt abgeschnitten wird und Lärmschutz erhält!

Die Tössemer Bevölkerung hat sich jahrelang für eine Verbesserung des Lärmschutzes entlang der A1 eingesetzt. Nun ist im zurzeit aufliegenden teilrevidierten kantonalen Richtplan erstmals eine «Halbüberdeckung» Schlosstal erwähnt. Mit der Halbüberdeckung sollen das Nägelsee-Quartier, der Chrugeler und ein Teil des Brühlbergs einen effektiven Lärmschutz erhalten. Ebenfalls vor Lärm geschützt werden sollten aber auch die zahlreichen AnwohnerInnen im Schlosstal in Richtung Wülflingen, im Dättnau und im Quartier Steig.  Mit dem Ausbau der A1 auf sechs bis acht Spuren ist eine weitere Zunahme des Autobahnlärms zu befürchten, so dass ein besserer Lärmschutz für die ganze Strecke von Wülflingen bis zur Steig zwingend notwendig ist.

Aus städtebaulicher Sicht wird sich mit dem Ausbau der A1 die Schneise zwischen dem Dättnau und dem Quartier Töss verstärken. Im Zuge des geplanten Spurausbaus sind daher auch Massnahmen zur besseren Erschliessung von Dättnau-Steig zwingend notwendig. Das Quartier ist bereits heute durch die Autobahn von der Stadt abgeschnitten; der Ausbau wird die prekäre (Kreuzungs-)Situation weiter verschärfen. Massnahmen wie Überdeckungen böten die Möglichkeit, die Erschliessungssituation zu optimieren, zudem beinhalten sie grosses städtebauliches Potenzial. Falls die Anbindung von Dättnau-Steig an die übrigen Stadtteile nicht im Zuge des Spurausbaus verbessert wird, dürfte die nicht zufriedenstellende Situation für Jahrzehnte zementiert sein.

Mit dieser Stellungnahme, welche gemeinsam mit anderen Tössemer Quartiervereinen ausgearbeitet wurde, fordern wir Massnahmen zur besseren Erschliessung und zum Lärmschutz auch für Dättnau-Steig. Die Stellungnahme sollte von möglichst vielen Quartierorganisationen und Einzelpersonen beim Kanton deponiert werden, damit sie wirkungsvoller wird. Wir freuen uns daher sehr, wenn auch Sie die Stellungnahme einreichen.

Dazu muss ein elektronisches Formular ausgefüllt werden. Ein bereits ausgefülltes Formular, das Sie nur noch mit Ihren persönlichen Angaben ergänzen müssen, finden Sie hier! Oder nehmen Sie dieses Formular, welches Sie von Hand ausfüllen können, falls das elektronische Ausfüllen nicht funktionieren sollte.

Die Eingabefrist läuft am 12. April 2019 ab. 

Um das eFormular zu öffnen, benötigt man die neuste Version des Adobe Readers. Das Formular müssen Sie zuerst auf Ihren PC abspeichern, um es fertig auszufüllen (siehe Anleitung).

Informationen zum Richtplan und sowie das leere elektronische Formular finden Sie hier.

Nach dem Ausfüllen am Ende des Formulars auf «per E-Mail senden» klicken. Es dauert einen Moment, bis ein E-Mail-Fenster mit PDF-Anhang aufgeht. Falls das nicht klappt, können Sie alternativ das ausgefüllte Formular auch als PDF speichern und als Anhang an richtplan(at)bd.zh.ch senden.

Bei Schwierigkeiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: praesidentin(at)daettnau.ch

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!
Maria Wegelin & Renata Tschudi Lang, Quartierverein Dättnau-Steig  


Ein Rohr gegen die Deponiegase

Seit Jahren klärt die Stadt ab, wie sie ihre alte Kehrichtdeponie im Dättnau sanieren soll, aus der Methan und Kohlendioxid austreten. Im Sommer fahren nun die Bagger auf. Lese hier den Artikel im Landboten vom 9. März 2019.